End-of-Day Trading nach Anleitung

Wir sprechen hier nicht die Day Trader an, die den ganzen Tag vor ihren Bildschirmen sitzen müssen , um ihren Lebensunterhalt mit Traden zu verdienen.

Wir handeln quasi im Nebenjob: am Morgen vor dem Weg in die Arbeit eine Order platzieren und nichts weiter. Vielleicht am Abend mal schauen, on der aktuelle Trade auch schön im Gewinn liegt oder im Tagesverlauf durch ein Stoppsignal glattgestellt wurde. Aber nur, wenn´s Spaß macht. Denn wir lassen die Bank oder den Broker den ganzen Tag lang überwachen, ob eine Kauf- oder Verkaufbedingung eintritt und lassen die entsprechende Order dann ausführen. Dazu muß niemand vor dem Bildschirm sitzen.

Unser Handelssystem erzeugt seine Signale allein aufgrund sog. End-of-Day Kursen, d.h. es wird lediglich der Eröffnungs-, Hoch-, Tief- und Schlußkurs des Vortages herangezogen, um das oder die Signale für den aktuellen Tag zu berechen. Diese Signale lassen sich dann wiederum durch Stop Buy, Stop Loss oder Profit Target Orders bei der Bank oder dem Broker umsetzen.

Und warum Nebenjob und nicht Reichtum ohne Ende nach System? Bleiben wir realistisch: wer Geld an der Börse verdienen will muß auch Geld riskieren. Umso mehr, je höher die gewinne ausfallen sollen. Das kann ganz schnell in die hunderttausende Euro gehen, die man als Einsatz bereitstellen muß, um seinen Lebensunterhalt mit Traden zu verdienen. Da wollen wir doch erst mal kleinere Brötchen backen und sind mit einem bescheidenen Nebenverdienst von etwa 200 Euro im Monat zufrieden. Zumal der Aufwand dafür stark gegen Null geht. Und auch das Grundkapital, das wir für ein solches System brauchen: 5000 Euro sollten es in etwa sein.

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